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Traditionelles „Gipfeltreffen“ auf dem Blomberg am 22. Oktober 2016

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Bei wunderbarem Wanderwetter waren dieses Jahr am Samstag, 22.10. wieder einige engagierte der Schulfamilie zur Bergwanderung auf den Blomberg beim „Gipfeltreffen“ zusammen gekommen. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Sessellift wurde der Berg bezwungen, um sich in lockerer Runde im Blomberghaus zu treffen. Insgesamt waren 11 Teilnehmer auf den Berg gekommen. Drei Lehrer, darunter Rektor und Konrektorin vier Mitglieder aus dem Elternbeirat, zwei KES sowie zwei Schülervertreter der SMV und der Technik-Crew waren gekommen. Nach Kaiserschmarrn bis Schweinebraten und Cappuccino bis Weißbier gab es draußen vor der Tür (drinnen war es zu laut, denn wir waren nicht die einzigen die das Wetter gut fanden) noch aktuelle Informationen zur zukünftigen Entwicklung der bayerischen Gymnasien.

Herr Dr. Deger, der gerade erst von einer Rektorenkonferenz mit Kultusminister zurück kam, berichtete über die geplanten Entwicklungen an den bayerischen Gymnasien. Obwohl die Akzeptanz insgesamt wohl groß sei, ist noch nicht abschließend beschieden, wie und in welcher Form die Mittelstufe plus flächendeckend eingeführt werden soll. Derzeit scheint geplant, dass kleinere Schulen sich entscheiden müssen, ob sie denn Mittelstufe plus oder den üblichen G8-Zug weiterhin anbieten möchten. Der Mehraufwand an Personal der für M-plus notwendig wird, soll sowohl durch schulische Einschränkungen, also z. B. durch Reduktion von freiwilligen Fächern und Kursen der Lehrer, als auch durch Einstellung zusätzlichen Personals gedeckt werden. Jeder müsse seinen Teil dazu beitragen hieß es wohl.

Unsere Schule ist wahrscheinlich schon groß genug, dass hier beide Formen sowohl des acht- als auch des neunjährigen Gymnasiums angeboten werden könnten. Erklärte Absicht sei auf jeden Fall, dass bis Ende dieses Schuljahres konkret entschieden werden soll, wie es tatsächlich an bayerischen Gymnasien weitergehen soll.

Nach dieser groben Darstellung der zukünftigen Entwicklungen machten sich die Teilnehmer wieder auf den Rückweg. Die meisten entschieden sich dafür, bis zur Mittelstation abzusteigen und dann mit dem Sommerrodel bis zur Endstation hinunter zu rutschen, was natürlich wesentlich lustiger ist als absteigen zu müssen.

Von Gerd Schoberth

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